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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 02.02.2016, 18:27 
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Hallo Bernd,
das stimmt, das komplette SSWS gab es bei der STS-1 noch nicht, sondern nur die Rainbirds, weshalb die Columbia tatsächlich einige Schäden erlitten hatte. :flehan:

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Erst danach wurden dann auch noch die Leitungen mit den Ausströmern in den Abgasschächten der Shuttle-Triebwerke und der SRBs nachgerüstet. :rolleyes:



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 06.02.2016, 19:43 
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Für diesen Beitrag von roma847 dankte: Hesse
Hallo zusammen,

und von den Deckeln der Rainbirds nun zu den Öffnungen darunter und damit zu der Frage, wie man diese am besten in das Rohr (Ø 5,5 mm) einbringt, wobei schon das Anreißen der Öffnungen nicht ganz einfach ist. Bild

Die sollten bei den schlanken Birds ca. 4 mm breit und 3 mm hoch sein, und das ist gar nicht so einfach bei dem dünnen Röhrle. Bild Dann sollte ja auch noch die ca. 8° Schräge für den Deckel angebracht werden, mit der ich mal angefangen habe, aber vielleicht wäre es auch besser, wenn man die zuletzt anbringt, nachdem man eine längere Öffnung eingebracht und diese sauber nachbearbeitet hat. Bild

Das Abschrägen war ja noch relativ einfach. Das Problem ist nur, dass diese Arbeitsgänge und die daraus resutierende Grundkontur (Länge, Schräge) bei allen sechs Rainbirds auch gleichmäßig werden sollten, weshalb vermutlich wieder eine Schablone zweckmäßig wäre. Bild

Danach habe ich versucht, die Öffnung im Abstand von 4 mm mit einer Mini-Sägeklinge einzusägen. Aber das Handling ist ziemlich fummelig bei dem kleinen Durchmesser, und einigermaßen sauber sollte die Öffnung eigentlich schon sein. Bild

Und das ist dann dabei rausgekommen, was zeigt, dass die Öffnung so zwar prinzipiell machbar ist, aber hinsichtlich Genauigkeit und Reproduzierbarkeit ist das noch nicht das Gelbe vom Ei. Bild

Bild

Bei den beiden dickeren Birds ist das sicher einfacher, weil die Öffnung da über den halben Durchmesser (180°) geht. Bild

Also habe ich mir zunächst eine Schablone überlegt, um zumindest die Länge und Schräge der Rohre reproduzierbar hinzubekommen. Dazu habe ich mir die Länge und Schräge auf einem 6 mm dicken Kunsstoffstreifen angerissen,

Bild

und mit einer Feinsäge Führungsschnitte für den Zuschnitt der Rohre eingesägt.

Bild

Und damit könnte ich nun die Rohre mit der Schräge für die Deckel zusägen, wie ich es hier getan habe.

Bild

Bild

Jetzt muss da nur noch die Öffnung an der Vorderseite eingebracht werden. Die Frage ist nur, ob ich die immer auf Anhieb so definiert hinbekomme, oder ob es besser wäre, die Rohre nicht gleich auf die endgültige Länge zuzuschneiden, sondern erst die Öffnung einzubringen, diese entsprechend nachzubearbeiten, bis die Öffnung stimmt, und das Rohr erst danach endgültig abzulängen. Bild

Dann hatte ich heute noch ein Erfolgserlebnis in unserem Hobby-Bastelladen, wo ich dieses tolle Halbzeug für die beiden mittleren Rainbirds gefunden habe. Das ist eine Strupmfstricknadel mit Ø 8 mm, der genau dem Durchmesser des Fußteils entspricht, den ich mal gekennzeichnet habe. Bild

Bild

Und die Spitze entspricht von der Form und den Abmessungen her ziemlich genau dem mittleren konischen Teil des Vögelchens, was mich echt überrascht hat. Bild

Bild
Quelle: NASA
Darauf muss dann nur noch ein Rohrstück mit Ø 6,3 mm mit der breiten Öffnung plus Deckel aufgesetzt werden, und fertig wäre der Rohbau, das könnte klappen. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 06.02.2016, 19:52 
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Hehe, da wird die Stricknadel zum Rainbird.... so muss das! :lach:



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 06.02.2016, 22:29 
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Tja, lange habe ich nach etwas Ähnlichem gesucht, und wer sucht, der findet. Man muss nur die Augen offen halten ... Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 08.02.2016, 23:33 
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Hallo zusammen,

tja, das mit der Stricknadel war wirklich ein Glücksgriff, denn dadurch brauche ich nur noch zwei Teile für das im Durchmesser abgestufte Rohr, weil der Übergang zum konischen Mittelteil bereits vorhanden ist, und kann mir dadurch etwas Arbeit sparen. Bild Aber für alle Fälle hatte ich mir auch schon Eddings (Ø 8 mm) auf die Seite gelegt. Bild

Dann habe ich noch etwas weiter getüftelt und für den Zuschnitt der Schrägen einen separaten 8°-Schnitt in meine Gehrungslade gesägt, was das Sägen doch etwas leichter macht als mit meiner Hilfsvorrichtung. Bild Daran hätte ich allerdings auch gleich denken können. Bild

Bild

Bild

Und für das Anzeichnen und Einsägen der Öffnungen habe ich mir auch noch eine bessere Lösung überlegt. Dazu habe ich mir die Öffnung auf einen Tape-Streifen gezeichnet und diesen auf das Rohr geklebt.

Bild

Und für das Sägen der Öffnung habe ich mir meinen Dremel mit der kleinen Kreissäge rausgesucht,

Bild

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denn damit sollten die Öffnungen sicherlich genauer werden, hoffe ich doch. Die Haltevorrichtung mit der Dremel-Säge wird dann natürlich noch auf dem Tisch festgespannt, wat mutt, dat mutt! Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 09.02.2016, 14:28 
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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 09.02.2016, 16:14 
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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 09.02.2016, 18:17 
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Vielen Dank Benno und Bernd für Eure lobenden Worte. Bild

Tja, ich halte nicht sonderlich viel davon, solche Sachen aus der "hohlen Hand" zu machen. :rolleyes: Und indem ich versuche, die Öffnung vorneweg präziser zu schneiden, erspare ich mir natürlich jede Menge Schleiferei. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 12.02.2016, 00:45 
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Hallo zusammen,

da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich bemerkt habe, dass ich die Öffnung an der Unterseite der Schräge eingesägt habe, was aber niemandem weiter aufgefallen war. Bild

Und das war u.a. gleichzeitig der Anlass, noch weitere Vorversuche zu unternehmen. Bild

Hier zunächst wieder mit der Kreissäge, aber ohne die Schräge vorher angebracht zu haben.

Bild

Dabei kann man aber auch schnell mal über die Markierungen hinaus kommen, Bild

Bild

oder aber wie in hier in einem anderen Versuch in die Seitenwand sägen. Bild

Bild

Auf jeden Fall muss man die Öffnung noch nachbearbeiten,

Bild

wodurch diese aber auch breiter und höher als erwünscht werden kann. Bild

Bild

Die Höhe kann man zwar dadurch anpassen, indem man den Schnitt für die Schräge etwas tiefer ansetzt. Aber alles in allem bin ich mit den Ergebnissen der Säge-Methode noch nicht restlos zufrieden, zumal ich auch bemerkt habe, dass vermutlich die Spindel oder die Spannhülse meines Dremel einen leichten Schlag hat, der auf das Sägeblatt übertragen wird. Bild

Deshalb habe ich noch eine andere Methode ausprobiert, bei der weitaus weniger Späne anfallen, und die mir schon deshalb als wesentlich sympathischer erscheint. Bild

Dafür habe ich diese Cutter-Klinge mit gerader Schneide verwendet, die man wie einen Stechbeitel anwenden kann. Bild Dazu habe ich das Rohr auf einen passenden Bohrerschaft geschoben und dann die Öffnung vorsichtig ausgestochen, was soweit prima funktioniert hat.

Bild

Bild

Bild

Und wie man sehen kann, sind die Kanten auf Anhieb wesentlich genauer und sauberer als bei der Säge-Methode und erfordern nahezu keine Nachbearbeitung. Bild

Bild

Und die Schräge lässt sich auch nachträglich problemlos anbringen.

Bild

Und deshalb werde ich nun diese insgesamt einfachere und genauere Methode anwenden. Bild


Zuletzt geändert von roma847 am 16.02.2016, 15:28, insgesamt 1-mal geändert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 15.02.2016, 00:10 
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Hallöle zur sonntäglichen Spätlese,

nach den Vorversuchen zum Einbringen der Öffnung unter dem Deckel soll heute der nächste Schritt folgen, und das sind nun die Flanschringe mit den Schrauben. Bild

Da die sechs Rainbirds unterschiedliche Formen haben, soll hier nochmals im Überblick gezeigt werden, um welche Rainbirds es zunächst geht.

Bild
Quelle: NASA

Während die Rainbirds B1, B2 und A-1 direkt auf dem MLP-Deck montiert sind, stehen die anderen drei B3, B4 und A-2 in kleinen Vertiefungen auf dem Blast Deck, wie hier zu sehen ist.

Bild
Quelle: flickr.com (Andrew Scheer)

Während alle Rainbirds oben zwei miteinander verschraubte Flanschringe haben, gibt es bei diesen drei Birds im Blast Deck am Fuß jeweils nur einen Flanschring, der direkt auf dem Boden in der Vertiefung verschraubt ist. Die drei auf dem MLP-Deck stehenden B1, B2 und A-1 haben dagegen auch am Fuß zwei Flanschringe.

Bild
Quelle: NASA
Und damit nun endlich Bild

Zunächst habe ich das Rohr mit der Öffnung auf die endgültige Länge geschnitten.

Bild

Bild

Und nun zu den Schraubenkränzen an den doppelten Flanschringen der beiden Rainbirds B-1 und B-2, mit deren Schrauben (Ø 0,5 mm) ich ja unlängst schon begonnen hatte. Bild

Hier sind nun zwei Streifen 0,25 mm x 1,0 mm auf die Schraubenreihe aufgelegt, mit denen die "Patronengürtel" später um das Rohr herum geklebt werden. Damit das tolle Gebilde beim Verkleben mit MEK nicht auf der Schneidmatte festkleben kann, liegt alles vorsichtshalber auf einem Blech. Bild Dann folgte die Verklebung der Streifen, zunächst von oben,

Bild

und nach Abnahme der Schablonen auch noch von unten. Und kaum zu glauben, aber selbst auf dem Blech war das Teil anfangs etwas angehaftet und musste mit dem Stecheisen vorsichtig abgelöst werden. Bild

Bild

Anschließend habe ich die Schraubenreihe in der Mitte zwischen den Streifen getrennt,

Bild

und danach die Schrauben auf beiden Seiten auf 1 mm gekürzt.

Bild

Um das möglichst gleichmäßig hinzubekommen, habe ich jeweils einen 1 mm breiten Streifen angelegt und die überstehenden Enden mit dem Stecheisen abgestochen, was soweit ganz gut geklappt hat. Bild

Bild

Bild

Und das sind nun die beiden ca. 3 mm hohen Patronengürtel, jeweils von der Innenseite her gesehen. Bild

Bild

Um vor dem Ankleben der Schraubenkränze zu sehen, wie das Ganze nun aussieht, sind sie hier mal auf das Rohr über der Skizze aufgelegt,

Bild

und hier der Deutlichkeit halber noch mal ohne die Skizze. Und bei genauerer Betrachtung fällt mir auf, dass die Schrauben irgendwie zu lang zu sein scheinen, oder was meint Ihr? Bild

Bild

Und deshalb habe ich nochmals mein erstes Schraubenkranz-Muster zum Vergleich daneben gelegt, bei dem die überstehende Schraubenlänge etwas unter 1 mm liegt, was mir von den Proportionen her eher zusagen würde. Bild

Bild

Ich denke, da werde ich wohl nochmals drüber schlafen müssen ... Bild
Und allen fleißigen Schaffern eine angenehme Woche. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 16.02.2016, 12:03 
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Ob Du in diesem Leben noch fertig wirst ????

Ich finde es echt bemerkenswert, mit welcher Präzision und vielen Vorversuchen Du
an jedes einzelne Teil gehst. Das erspart zwar Nacharbeit, erhöht aber deutlich die
Vorarbeit. Ob da unterm Strich etwas Improvisation nicht doch deutlich einfacher wäre ???

Aber hey, Du machst das schon....



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BeitragVerfasst: 16.02.2016, 12:36 
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Hallo Kay,
Zitat:
Ob Du in diesem Leben noch fertig wirst ????

ganz bestimmt, Du wirst es noch erleben! :zustimm:
Zitat:
Ich finde es echt bemerkenswert, mit welcher Präzision und vielen Vorversuchen Du
an jedes einzelne Teil gehst. Das erspart zwar Nacharbeit, erhöht aber deutlich die
Vorarbeit. Ob da unterm Strich etwas Improvisation nicht doch deutlich einfacher wäre ???

Sicherlich, aber ich muss vom Ergebnis überzeugt sein, bevor ich Ruhe gebe. Improvisieren muss ich ohnehin schon mehr als mir lieb ist ... :flehan:
Zitat:
Aber hey, Du machst das schon....

Ich geb mir Mühe, ;D und deshalb würde mich schon Deine/Eure Meinung zu den Proportionen der "Patronengürtel" interessieren, also bitte keine Hemmungen! Bild



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BeitragVerfasst: 16.02.2016, 19:42 
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Hallo zusammen,

inzwischen habe ich den 2. Gürtel auch noch runter gefeilt auf 2,5 mm Höhe, was aber erwartungsgemäß zu ausgefransten Schraubenenden führt, worauf es aber bei diesem Muster-Bird nicht kommen soll. Bild

Die endgültigen Schraubenkränze sollen ja dann mal so aussehen, wie ich es in diesem Test mit dem schmaleren Streifen 0,25 mm x 0,75 mm mal probiert habe,

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alles wieder nach Schema F im Schnelldurchlauf. Bild

Bild

Diesmal habe ich die Schraubenüberstände auf 0,75 mm gekürzt und zum Abstechen der Überstände den gleichen Evergreen Strip angelegt.

Bild

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Von beiden Seiten beschnitten sieht das dann so aus, wobei der Schraubenkranz nunmehr gleich ca. 2,4 mm hoch ist und nicht mehr nachbearbeitet werden muss. Und durch das Kürzen mit dem Stecheisen sieht dieser Gürtel nun auch gleich wesentlich sauberer aus als die beiden oberen abgefeilten.

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Und nun habe ich den unteren Gürtel angeklebt, indem ich ihn am Anfang mit MEK angeheftet habe und dann schrittweise um das Rohr herum kleben wollte. Aber dabei hat es gleich an der nächsten Klebestelle Peng gemacht, als ich mit dem MEK-Pinsel an den Streifen gekommen bin, und ich hatte zwei Teile. Bild Und sofort war die Erinnerung wieder da, als mir dieses Malheur bei den Spannringen der Pipe Supports erstmals passiert war. Bild

Bild

Für diese Klebeaktion braucht man wirklich Seku, weil MEK dafür tödlich ist! Bild Also habe ich den Rest mit Seku angeheftet, und dann ging's probeweise rundherum und passte am Ende auch ganz gut zusammen. Bild

Bild

Nun noch den Reststreifen abschneiden und das Ende ankleben.

Bild

Das war's dann auch schon und sieht doch ganz passabel aus. Bild

Bild

Jetzt fehlt noch der äußere Streifen, und dann kommt der obere Schraubenkranz dran. Bild


Zuletzt geändert von roma847 am 17.02.2016, 07:47, insgesamt 1-mal geändert.


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Nicht das Du denkst keiner kuckt mehr hin :hallo:
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