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 Betreff des Beitrags: IJN MIKASA v. Hasegawa in 1/350 mit LionRoar-Detailset
BeitragVerfasst: 18.07.2010, 12:08 
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Hallo zusammen,

an dieser Stelle zeige ich Euch den Bau der IJN Mikasa. Es handelt sich hierbei um eine Auftragsarbeit, die ich innerhalb der nächsten Monate bauen werde, und für welche ich mein Eisenbahngeschütz Dora (siehe Bauberichte Militär) pausieren - oder auf die Seite stellen muss.

Es handelt sich um den Bausatz der MIKASA im Maßstab 1/350 von Hasegawa, in Kombination mit den Ätzteilen / dem Detailset von LionRoar. Ich hoffe, ich kann auf Eure Unterstützung zählen - hoffentlich mit ganz viel Fachwissen bzgl. der Japanischen Marine aus der Zeit um 1901-1905 - denn in diesem Zeitraum sollte das Schiff gebaut werden. Ebenso wie die Admiral Kuznetsov und Co. in einem Wasserdiorama, allerdings ohne schwimmenden Beibooten - ein schlichtes Wasserdiorama.

Hier also mal einige Bilder von den aufgebohrten Bullaugen, noch nicht versäubert:

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Anschließend wurden die beiden Rumpfhälften zusammengesetzt, mit Klebeband fixiert und anschließend von innen verklebt. Direkt danach wurden die drei inneren Versteifungen eingesetzt, welche gleichzeitig auch die Geschütze später halten werden.

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Während der Rumpf nun trocknen darf, wurden zur Sicherheit die drei Deckteile eingesetzt, welche perfekt und ohne Spalten passen. Die Kanten, an denen die drei Teile zusammentreffen, werden später von den Aufbauten verdeckt.

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Da ja das fertige Schiffchen später in sein natürliches Umfeld entlassen werden soll, habe ich auch an dieser Stelle bereits die Grundplatte begonnen, zumindest mal die Größe geplant - 50cm x 25cm - das sollte reichen. Als Basis eine Spahnplatte, hierauf folgt dann eine Styroporplatte, in die der Rumpf eingepasst wird. Ein Rahmen außen herum sorgt für eine schöne Kante. Mal das Schiffchen probehalber aufgesetzt - schaut doch schon gut aus, die Größe passt perfekt wie ich finde.

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Als nächstes wurden die Bullaugen des vorderen Aufbaus aufgebohrt und die Seitenteile sowie das Deck des unteren Aufbauteils zusammengesetzt. Die Träger für das obere Deck werden durch Ätzteile ersetzt, ebenso wie die Positionsleuchten auf beiden Seiten. Anschließend wurden die weiteren Träger montiert sowie anschließend die hintere Reling. Die Reling aus Ätzteilen macht einen hervorragenden Eindruck

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Am darüberliegenden Deck musste die Struktur des Teils abgeschliffen werden, und wurde anschließend durch ein besser detailliertes Ätzteil. Da die Teile für die Kommandobrücke aus geschlossenen Kunststoffteilen bestehen, auf denen die Fenster ausschließlich angedeutet sind, bietet LionRoars Detailset wunderschöne Ätzteile an, aus womit die Kommandobrücke aus mehreren Teilen komplett neu aufgebaut wird.

Im folgenden einige Bilder des vorderen Aufbaus, des oberen Decks sowie der neu gebauten Kommandobrücke.

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Der hintere Aufbau wurde zusammengesetzt, die Träger für das nächste Deck aus Ätzteilen gebaut und angeklebt, die hintere Reling angebaut. Weiterhin wurde der vordere Kamin samt Aufbau zusammengesetzt, Treppen und einige Träger für die Rettungsbotte entfernt, diese werden durch Ätzteile ersetzt. Ebenso folgen noch einige Ätzteile am Kamin.

Hier mal einige Bilder, aktueller Stand:

Hinterer Aufbau, aufgebohrte Löcher, ohne Ätzteile:

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Hinterer Aufbau, mit Ätzteile:

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Und der Kamin:

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Brücke und zugehöriges Deck samt Reling:

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Vorderer Schornstein, dazugehöriges, unterer Decksaufbau mit Trägern, Reling und Treppe aus Ätzteilen:

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Und hier einen, oft gewünschten Größenvergleich:

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Micha


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Der Rumpf wurde mit den Deckteilen verklebt, sowie die inneren Teile der vorderen und hinteren Aufbauten angebracht. Die Lackierung folgt nach der Montage der Ätzteilrelings in Grau, die Decks werden pinsellackiert.

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Beide Schornsteine wurden anschließend verschliffen und die angedeuteten Ringe entfernt und durch Ätzteile ersetzt. Sämtliche Relings, Treppen, Aufgänge sowie Leitern und der obere Teil des Schornsteins wurden mit Ätzteilen verfeinert. Die Arbeiten für den hinteren Kamin sind im Großen und Ganzen identisch. Die Montage der Ringe an den Schornsteinen war eine Tortur im wahrsten Sinne.... vor allem war es ein "Act", bis alle 8 Ringe gerade, parallel und in selbem Abstand hingen. Die Abdeckung am Schornstein oben besteht aus 4 Ätzteilen, die Träger für die Rettungsbooten jeweils aus 2....

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und zu guter letzt noch den Anfang des hinteren Aufbaus:

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der zweite Schornstein ist fertig gestellt, ebenso die Reling des hinteren Aufbaus samt Hütte darauf... Viele, kleine und noch kleinere Ätzteilchen haben hier ihre Plätze gefunden:

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Weiterhin habe ich am Rumpf, sowohl an Bug als auch am Heck einige Kleinteile angebracht, Fensterteile, kleinste Geschütze und einige weitere Führungen für die Ankerkette sowie weitere Details. Am Deck wurden die Kleinteile vorn und hinten ebenfalls montiert, so dass diese bei der Lackierung in Grau mit lackiert werden können. Mittschiffs wurden einige Wände plaztiert sowie weitere Kleinteile, die vor der Lackierung bereits montiert werden konnten.
An den beiden großen Kanonen vorn und hinten wurden die Geschützrohre des Bausatz abgetrennt und durch gedrehte Messingrohre ersetzt. Diese sind von top QUalität und machen einen super Eindruck:

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Als nächstes wird, sobald mein Lackierkeller fertig umgebaut ist, das Unterwasserschiff rot lackiert und abgeklebt. Es folgen dann die kleinen Ätzteile am Rumpf, die Stege seitlich sowie die Reling am Rumpf entlang. Anschließend wird der Rumpf sowie die AUfbauten in Grau lackiert, dann die Decks gepinselt.....



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Als nächstes wurde der Unterwasserrumpf lackiert, hierzu das obere Teil abgeklebt und eine Mischung aus Revell Aquacolour "Rost" und "Lederbraun" auflackiert. Die Unterseite wurde ausgelassen, da das Modell später in ein Wasserbett eingeklebt wird. Nach der Lackierung der Unterseite wurde diese abgeklebt, und die Details am Rumpf angebracht: Reling aus Ätzteilen, Laufstege seitlich am Rumpf, Klappen für die Kanonen, sowie die Kanonen selbst - diese erhielten vorher jedoch noch gedrehte Rohre aus dem Lion Roar Detailset. Einen Vergleich der Kanonen des Bausatz und der Lion Roar-Teile nachfolgend.

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Die Kanonen im Original des Bausatz:

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Und mit gedrehten Rohren:

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Es folgt nun die komplette Montage der Reling am Rumpf, sowie des Balkons am Heck. Anschließend wird der Rumpf sowie sämtliche Aufbauten in Grau mittels Airbrush sowie danach die Decks mittels Pinsel in Braun lackiert. Alle weiteren Details (Treppen, Relings, Stege, Masten etc.) folgen dann.



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Nachdem auch die Reling, der hintere Balkon am Rumpf angebracht waren, folgte die Lackierung des Rumpfs samt Aufbauten in Grau (Revell Aqua Color). Die Grundfarbe wurde hierzu mehrmals in diversen Nuancen aufgehellt und abgedunkelt, anschließend auflackiert, wobei die veränderten Töne nur noch wolkig übernebelt wurden. Hierzu erhält man bereits erste Farbunterschiede und macht das Grau lebendiger.

Unlackiert:

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und lackiert:

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Es folgt nun die Detailbemalung, die Deckbemalung und anschließend die Montage aller weiteren Aufbauten, sowie Stück für Stück das Washing der Komponenten mit Ölfarben.



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Nachdem auch die Reling, der hintere Balkon am Rumpf angebracht waren, folgte die Lackierung des Rumpfs samt Aufbauten in Grau (Revell Aqua Color). Die Grundfarbe wurde hierzu mehrmals in diversen Nuancen aufgehellt und abgedunkelt, anschließend auflackiert, wobei die veränderten Töne nur noch wolkig übernebelt wurden. Hierzu erhält man bereits erste Farbunterschiede und macht das Grau lebendiger.
Nach der Lackierung sämtlicher Teile in Grau erfolgt die Pinsellackierung der Decks in Holzfarben. Sämtliche Decks werden gepinselt, die Übergänge zu den Aufbauten separat doppelt bemalt. Hierdurch erhält man einen optimalen Übergang und eine deckende Fläche.

Nach der Deckbemalung folgt die Montage der Aufbauten - Zwischendecks, Brücke, Kamine und weiterer Kleinteile.

Im folgenden Bilder der bemalten Decks und ersten Aufbauten:


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Als nächstes werden die weiteren Aufbauten und Details angebracht, bevor es dann an diverse Washings gehen wird bzw. an die Rettungsboote, Masten etc.

Ich hoffe, es gefällt Euch soweit.

Viele Grüße,
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es ging wieder ein kleines Stückchen weiter:

Neben den hinteren Aufbauten samt Relings, Treppen etc. wurde der hintere Kamin sowie die Relings mittschiffs montiert. Diese Ätzteile müssen natürlich alle noch lackiert werden, sobald alles getrocknet ist:

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Nebenbei wurde die Grundplatte vorbereitet, die Konturen des Rumpfes aus einer Styroporplatte ausgeschnitten und diese auf einer Holzgrundplatte aufgeklebt. Anschließend wurde die Styroporplatte mit Ölfarben in diversen Blautönen grundiert. Die Hecksee wurde an dieser Stelle bereits angedeutet. Nach dem Trocknen folgen diverse Farbnuancen, Abstufungen etc., bevor anschließend dann die Wasserstruktur aufgebracht und die Schaumkronen aufgemalt werden:

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... so, das wars bis hierher für heute. Ihr seit dran! :)

LG
Micha



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Die Persening der Relings an den Aufbauten entstand aus Weißleim & Wasser, anschließend Weiß lackiert:

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Nach der Montage sämtlicher Schiffsteile, mit Ausnahme der Masten und Rettungsboote erfolgt ein Washing des Schiffs mit Ölfarben. Hierzu verwendet werden Ölfarben in Schwarz und Umbra gebrannt. Zweitere für die Holzdecks, Schwarz für Eisenteile und für die Decks. Nach dem Trocknen folgt ein Trockenmalen mit der leicht aufgehellten Grundfarbe.

Im folgenden Bilder des Schiffs nach dem Auftrag des Washings:


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Ich hoffe, es gefällt Euch soweit!

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Während das Schiff selbst trocknen muss, werden zwischenzeitlich die Rettungsboote montiert, mit Ätztteilen aufgewertet und anschließend lackiert. Die Halterungen für die Rettungsboote werden ebenfalls aus Ätzteilen aufgebaut und an den Booten nach der Lackierung direkt montiert. Die Boote erhalten Farben in Grau (Rumpf) und Braun (Decks) sowie Schwarz (Schornsteine).

Im folgenden Bilder der Rettungsboote während der Montage:


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Hallo zusammen,

es ging weiter ein wenig - auch wenns bei der Hitze draußen doch anstrengender ist, als man denkt - vor allem, wenn man nicht im Keller basteln will :)

SO....

Die Halterungen der Rettungsboote werden ebenfalls aus Ätzteilen aufgebaut und ergeben ein um ein vielfaches filigraneres Erscheinungsbild ab, als die groben Bausatzteile. Die Davids der Rettungsboote erhalten geätzte Aufhängungen und Fallreeps.

Weiterhin wurden die originalgetreu nachgebildeten Ankerketten von Lionroar montiert und entsprechend Originalfotos angeordnet.

Die Masten erhalten geätzte Laufstege, Relings und Seilwinden für die spätere Takelage.

Im Folgenden Bilder der Ankerkette (noch im "Neuzustand, noch nicht gealtert), des ersten Masten samt Seilwinden (noch unbemalt), Rettungsboote samt Davids (noch ohne Ölfarbenwashing)und einiger weiterer Kleinteile (unbemalt) und der Ruder für die Rettungsboote.
Auch erkennt man sehr gut den direkten Unterschied zwischen lackierten Teilen (Rettungsboote) und Teilen mit Lackierung und Ölfarbenwashing (Rumpf / Schiff selbst)!

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Die Grundplatte erhielt währenddessen einen Rahmen aus Profilholz, welches passend zugesägt, von innen schwarz lackiert und eingepasst wurde. Die Spalten wurden mit klarem Heißkleber geschlossen. Sobald das Schiff für die Montage im Wasser fertig gestellt ist, wird dieses in ein "Silikonbad" eingesetzt, worduch die Spalten am Schiffsrand automatisch verschlossen werden. Die Wasserfläche wird dann ebenfalls aus Silikon erstellt. Der Rahmen wird zuletzt noch lasiert.

Im Folgenden Bilder der Grundplatte mit dem probehalber eingesetzten Schiff:

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Ich hoffe, es gefällt Euch soweit! Als nächstes wird der hintere Mast montiert und eingebaut, der Ladebaum angebracht und anschließend sämtliche neu montierten Teile lackiert und anschließend mit Ölfarbe nachbehandelt. Anschließend wird die Innenseite des Kamins noch mittels Airbrush geschwärzt und dann die Takelage begonnen, so dass anschließend das Schiff in die Grundplatte eingesetzt werden kann.

Viele Grüße,
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BeitragVerfasst: 19.07.2010, 10:03 

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Moin,
sieht sehr gut aus. Ich baue ebenfalls die Mikasa von Hasegawa mit LionRoar Teilen, allerdings bin ich für Ätzteile zu doof. Entweder ich habe sie in richtiger Position und sie kleben nicht oder sie kleben an meinen Fingern. :twisted::twisted::twisted:
Den Teil unterhalb der Wasserlinie hast allerdings nicht so gut gemacht. Naja du siehst es ja nicht. Hast du eigentlich die angegebene Farbe für unterhalb der Wasserlinie benutzt? Bei mir ist die nämloch braun.
Gruss Stephan



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BeitragVerfasst: 25.07.2010, 17:37 
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Da die Ankerketten von "LionRoar" eindeutig zu groß für diesen Maßstab waren, wurden diese ersetzt und neue, feinere Ketten verwendet. Diese wurden auf die entsprechende Länge geschnitten und eingepasst. Als nächster, gleichzeitiger auch letzter Schritt des eigentlichen Bau wurden die Masten montiert und an Deck angebracht, anschließend per Pinsel bemalt.

Im Folgenden Bilder des Modells vor dem letzten Washing und vor der Takelage:

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... und nach dem letzten washing:

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Das Wasser erhielt einen Silikonauftrag, der nach dem Trocknen beinahe klar austrocknen wird und anschließend trockengemalt werden kann (das extrem milchige verschwindet dann):

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Ich hoffe, es gefällt Euch..

LG
Micha



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BeitragVerfasst: 29.07.2010, 19:29 
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Hallo,

das Schiff ist mittlerweile im Wasser gelandet. Hierzu wurde die Wasserfläche erstmals mit Silikon modeliert, anschließend der Rand für das Schiff mit Silikon befüllt und das Schiff eingesetzt. Das Silikon, welches dadurch zum einen das Schiff am Fleck und den Spalt geschlossen hält wurde danach in Form gebracht.

Nach dem Trocknen folgte ein Trockenmalen mit weißer Ölfarbe. Der Rahmen wird am Ende noch lasiert, nachdem dann die Takelage angebracht wurde.

Hier der aktuelle Stand:

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So, das wars für heute...

LG
Micha



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Hi,

@Micha :),

da ich ja schon wo anders dein fertiges Modell bewundern konnte :wink:.
Könntest du bitte auch bei uns hier im Bereich dein fertiges Modell präsentieren?
Den dein sehr guter Baubericht hat es auch verdient einen würdigen Abschluss mit dem fertigen Modell und dem DIO zu bekommen :).

Dann bekommst du auch einen schönen Kommentar von mir :).

cu
Markus



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im Bau: Takom Mark IV "Female"
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http://www.kczum.ch/secret/catthunder/index.htm

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BeitragVerfasst: 22.09.2010, 08:08 
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Wow .... kann ich da nur sagen! :D

Einfach nur super gemacht! [img]images/smiles/023.gif[/img]


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BeitragVerfasst: 22.09.2010, 15:38 
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Gruß Jens

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