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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 15.08.2017, 15:50 
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Hallo zusammen,
auf meinen Makros sieht das alles so riesig aus. Bild

Dass dem aber nicht so ist, soll dieses Foto hier aus meiner normalen Arbeitsposition am Tisch veranschaulichen, wobei ich hoffe, dass Ihr jetzt nicht fragt, wo der Support ist ... Bild Bild

Bild

Das Problem bei dieser Sache ist die äußerst schwierige Handhabbarkeit dieser Winzlinge sowie ihre Zerbrechlichkeit, da die untere Klebekante der Sichel nur 0,1 mm "breit" ist. Bild

Aber durch die Verklebung mit dem unteren Steg stehen die Dinger zumindest schon mal aufrecht, was vielleicht die spätere Montage an der Rinne erleichtern könnte. Bild

Das Dumme ist nur, dass es kaum noch geeignete Stellen zum Zupacken mit der Pinzette gibt, weil dafür eigentlich nur der vordere ca. 1 mm lange aber sehr schmale Teil (0,3 mm) in Frage kommt, da die untere Kante (0,6 mm x 1,6 mm) für die MEK-Pinselei zugänglich sein muss. Bild

Die Spitze der Scherenpinzette ist fast schon zu groß und quetscht außerdem diesen vorderen schmalen Bereich zu sehr, weshalb man eine andere Lösung bräuchte.

Ich hatte mich zunächst mit einer Klammer über einer normalen Pinzette beholfen, deren Bissigkeit dadurch erträglich war. Bild

Bild

Und dieser Klammergriff muss jetzt nur noch mittig über dem fixierten schmalen Steg positioniert werden, und dann kommt der spitze MEK-Pinsel dran. Bild

Die Verklebung der Supports auf der Rinne stelle ich mir so vor, dass ich die Rinne mit der Rundung nach oben an einem Anschlag fixiere und dann die Supports im Klammergriff über der Rundung absenke und vorsichtig mit MEK betupfe, wonach sie hoffentlich kleben bleiben. Bild

Vor der Montage der Rinne käme dann die nächste heikle Prozedur der Airbrush-Lackierung dran, vermutlich zuerst außen und danach innen, wozu ich mir noch eine geschickte Halterung für diese fragilen Gebilde überlegen muss. Bild

Und erst wenn die komplette Rinne mit allen Supports lackiert ist, kann sie an der MLP-Oberkante verklebt werden, was mir aber z.Z. noch schleierhaft ist. Bild

Aber irgendwie werde ich dass schon schaffen, denke ich, selbst wenn die Rinnen dabei einige Beulen abbekommen sollten, aber die echten Rinnen hatten damals auch so ihre Gebrauchsspuren ...

Bild
Quelle: NASA
Aber zunächst muss ich mich noch mit den restlichen Supports abmühen ... Bild



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Viele Grüße
Manfred

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Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 16:08 
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Hallo zusammen,
auf meinen Makros sieht das immer alles so riesig aus. Bild
Dass dem aber nicht so ist, soll dieses Foto hier aus meiner normalen Arbeitsposition am Tisch veranschaulichen, wobei ich hoffe, dass Ihr jetzt nicht fragt, wo der Support ist ... Bild Bild

Bild

Das Problem bei dieser Sache ist die äußerst schwierige Handhabbarkeit dieser Winzlinge sowie ihre Zerbrechlichkeit, da die untere Klebekante der Sichel nur 0,1 mm "breit" ist. Bild

Aber durch die Verklebung mit dem unteren Steg stehen die Dinger zumindest schon mal aufrecht, was vielleicht die spätere Montage an der Rinne erleichtern könnte. :gruebel:

Das Dumme ist nur, dass es kaum noch geeignete Stellen zum Zupacken mit der Pinzette gibt, weil dafür eigentlich nur der vordere ca. 1 mm lange aber sehr schmale Teil (0,3 mm) in Frage kommt, da die untere Kante (0,6 mm x 1,6 mm) für die MEK-Pinselei zugänglich sein muss. Bild

Die Spitze der Scherenpinzette ist fast schon zu groß und quetscht außerdem diesen vorderen schmalen Bereich zu sehr, weshalb man eine andere Lösung bräuchte.

Ich hatte mich zunächst mit einer Klammer über einer normalen Pinzette beholfen, deren Bissigkeit dadurch erträglich war. Bild

Bild

Und dieser Klammergriff muss jetzt nur noch mittig über dem fixierten schmalen Steg positioniert werden, und dann kommt der spitze MEK-Pinsel dran. Bild

Die Verklebung der Supports auf der Rinne stelle ich mir so vor, dass ich die Rinne mit der Rundung nach oben an einem Anschlag fixiere und dann die Supports im Klammergriff über der Rundung absenke und vorsichtig mit MEK betupfe, wonach sie hoffentlich kleben bleiben. Bild

Vor der Montage der Rinne käme dann die nächste heikle Prozedur der Airbrush-Lackierung dran, vermutlich zuerst außen und danach innen, wozu ich mir noch eine geschickte Halterung für diese fragilen Gebilde überlegen muss. Bild

Und erst wenn die komplette Rinne mit allen Supports lackiert ist, kann sie an der MLP-Oberkante verklebt werden, was mir aber z.Z. noch schleierhaft ist. Bild

Aber irgendwie werde ich dass schon schaffen, denke ich, selbst wenn die Rinnen dabei einige Beulen abbekommen sollten, aber die echten Rinnen hatten damals auch so ihre Gebrauchsspuren ...

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Aber zunächst muss ich mich noch mit den restlichen Supports abmühen ... Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 17.08.2017, 22:04 
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Hallo Freunde,

in der Zwischenzeit habe ich meine bisherige Klemmvorrichtung noch etwas verfeinert und vor allem stabilisiert. Bild

Dafür habe ich meine spitzeste Pinzette mit dem Support zwischen Magneten auf einem Stahlblech so fixiert, dass die Unterkante des Supports eben auf dem Stegstreifen aufliegt, der ebenfalls zwischen zwei Stahllinealen fixiert ist.

Die Klammer ist deshalb erforderlich, weil die Pinzette unmagnetisch ist. Bild Im geklemmten Zustand könnte ich sie jetzt zwar wegnehmen, weil die Magnete stark genug sind, aber sie stört auch nicht weiter, da die Klebestelle mit dem MEK-Pinsel frei zugänglich ist. Und außerdem soll ja nichts verrutschen. Bild
Das ist übrigens der feinste Rotmarder-Pinsel (5/0), den ich auftreiben konnte. Bild

Bild

Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass ich die Lineale mit dem eingelegten Streifen durch vorsichtiges Verschieben relativ leicht und vor allem ziemlich genau mittig unter dem Support positionieren und diesen danach absenken kann. Bild

Bild

Und mit der nötigen Ruhe und Geduld werde ich das schon schaffen. Bild



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Manfred

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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 19.08.2017, 01:06 
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Hallo allerseits,

ein Freund aus dem Raumcon-Forum hat mir noch zwei Spezialklemmen geschickt, die natürlich sofort ausprobiert werden mussten. Bild

Ihre Funktion ist relativ einfach. Wie auf dem Bild zu sehen ist, schiebt sich beim Zusammendrücken der beiden Teile eine kleine, sich öffnende Klammer aus dem Röhrchen, womit man das jeweilige Teil greifen kann.

Bild

Beim Loslassen packt die Klammer zu und wird durch eine innere Rückholfeder wieder eingezogen, allerdings ein Stück weit auch dünne bzw. schmale Teile mit Durchmessern/Breiten ≤ 1 mm, was meinen zierlichen Supports aber nicht gut bekommen würde. Bild

Während der obere 1,5 mm breite Streifen vor der Öffnung des Röhrchens stoppt, würde der untere 0,8 mm breite Streifen durch die Federkraft dieser Originalklemme mit eingezogen werden. Bild

Bild

In die untere Klemme hat mein Freund eine schwächere Feder eingesetzt, wodurch sich die Rückziehkraft zwar dosieren lässt, leider reicht die Stabilität des Klammergriffs nun aber nicht mehr aus, um Teile wie meine Supports vor dem Verkleben exakt positionieren zu können. Bild

Bild

Deshalb sind diese Klemmen für das Handling dieser winzigen Supports leider nicht geeignet, für andere Zwecke könnten sie aber durchaus brauchbar sein. Bild Unabhängig davon wäre es für das Handling günstiger, wenn die Klammer um 90° gedreht werden könnte, was aber vielleicht machbar wäre.

Deshalb habe ich nochmal weiter getüftelt und bin dabei auf die Idee gekommen, meinen verstellbaren Schneide-Zirkel zu einer einstellbaren "Pinzette" umzufunktionieren, wozu ich die Spitze durch eine zweite Schneide ersetzt habe. Bild

Bild

Dadurch lässt sich der Support auf einer passenden Unterlage zwischen den beiden Schneiden so einklemmen, dass die lichte Höhe unter dem Support in etwa der Dicke des Streifens entspricht, auf dem der Support verklebt werden soll. Bild

Bild

Je nach Festigkeit des Klemmgriffs der beiden Schneiden kann die Lage des Supports auf diese Weise auch noch relativ leicht justiert werden.

Bild

Diese Einspannvorrichtung kann auch problemlos auf das Blech übertragen und im Mini-Schraubstock fixiert werden.

Bild

Und nach mittiger Ausrichtung des Supports über dem Streifen kann dieser dann in ebener Auflage mit MEK verklebt werden.

Bild

Diese neue Methode ist wesentlich einfacher und vor allem stabiler als die bisherige doch etwas wacklige mit der zwischen den Magneten fixierten Pinzette mit der Klammer obendrauf. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 21.08.2017, 19:24 
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Hallo allerseits,

und weiter geht's mit den Rinnen-Supports, die mich immer noch in Atem halten. Bild

Als Nächstes mussten ja noch die Unterkanten abgeschrägt werden. Bild Das sind zwar nur ca. 0,4 mm, aber auch diese Kanten sollen schließlich hinterher einigermaßen gleichmäßig aussehen, weshalb man auch dafür einen Anschlag braucht.

Dazu habe ich die Supports unter ein Stahllineal geklemmt und so ausgerichtet, dass nur noch eine ca. 0,3 mm lange Ecke hervorgeschaut hat, was ich jeweils durch Anlegen eines 0,3 mm breiten Strips eingestellt habe. Bild

Bild

Und diese winzigen Ecken wurden dann mit dem Cutter-Beitel am Lineal abgestochen.

Bild

Danach folgte die Verklebung der Supports mit MEK auf dem unteren Trägerstreifen nach meiner neuen Methode, Bild

Bild

wobei die mittige Ausrichtung auf dem Streifen die meiste Zeit dauert, insbesondere dann, wenn man die Vorderkante des Supports genau auf der des Streifens positionieren will. Bild

Bild

Mein neuer spitzer Pinsel hat sich dabei jedenfalls bewährt und war für das Bepinseln der winzigen Kehle aber auch nötig.

Bild

Danach brauchte nur noch der Streifen an der Hinterkante abgestochen werden,

Bild

und fertig war der nächste Support. Bild

Bild

Bild

Und damit habe ich jetzt zumindest schon mal ein Pärchen,

Bild

das ich gleich mal unter der Rinne getestet habe, was mir durchaus gefallen hat. Bild

Bild

Und so kann's von mir aus weitergehen. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 25.08.2017, 18:37 
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Hallo allerseits,

inzwischen sind die 19 Supports für die drei Rinnen auf der Side 2 fertiggestellt. Bild

Das sind die 16 Supports mit dem unteren Steg, sowie drei ohne den Steg.

Bild

Davon sind jeweils zwei Supports an den Winkelprofilen an der vorderen und hinteren Ecke angeschweißt, Bild

Bild
Quelle: Raumcon (eumel)

und der dritte Support sitzt auf dem schmalen Träger zwischen der Bay 12 und Bay 13,

Bild
Quelle: apollosaturn.com (John Duncan)
den man hier auf der Side 4 etwas besser sieht. Bild

Bild
Quelle: Raumcon (eumel)

Jetzt muss ich mir nur noch eine geschickte Methode überlegen, wie ich die Supports am besten auf den Alu-Rinnen verkleben kann, wofür diesmal aber nur Seku in Betracht kommt. Bild Und das wird ohne eine spezielle Halterung für die Rinnen vermutlich nicht machbar sein, denke ich mal. Bild


Zuletzt geändert von roma847 am 12.09.2017, 13:22, insgesamt 1-mal geändert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 29.08.2017, 01:00 
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Hallo allerseits,
na dann mal ran Bild wenn's auch schwerfällt. Bild

Zunächst habe ich versucht, meine angedachte Lösung mit der auf dem Kopf stehenden Rinne auszuprobieren, wozu ich eine verbogene Rinne sowie einen Ausschuss-Support verwendet habe. Bild

Zur Halterung der Rinne habe ich mir eine schmale Kernleiste hergestellt, wozu ich ein 1,5 mm Halbrundprofil auf einen 1 mm Quadratstab geklebt habe, auf den dann die Rinne aufgelegt wurde.

Bild

Da es bei der Verklebung wieder auf einen festen Anschlag der Rinne ankommt, kam wieder meine Balsa-Stecknadel-Klemmtechnik zur Anwendung. Bild

Dann habe ich den Support mit der Pinzette an der Unterkante gepackt und die Innenrundung vorsichtig mit einer Akupunkturnadel mit ein paar Seku-Tröpfchen benetzt. Danach habe ich ihn ganz behutsam auf die Rinne gesetzt, sodass er mit der Hinterkante am Winkelanschlag anlag, und nach einem kurzen Augenblick vorsichtig losgelassen. Bild

Bild

An dieser Position lässt sich leider nichts mehr korrigieren, und entweder der Support sitzt mittig über der Rinnenrundung und im rechten Winkel zur Längsachse, oder auch nicht. Bild
Leider war Letzteres der Fall, weil die Rinne offenbar nicht gleichmäßig gerundet war. Bild

Bild

Danach habe ich noch eine andere Halterungsmethode mit einer Scherenpinzette probiert, wozu die Rinne mit Magneten fixiert wurde.

Bild

Bild

Aber auch diesmal war der Sitz des Supports nicht perfekt. Bild

Bild

Bild

Deshalb werde ich wohl doch zu der aufrecht stehenden Anordnung der Rinne zurückkehren, wie sie schon einmal provisorisch zu sehen war. Bild

Bild

Dazu werde ich die Supports aufrecht stehend zwischen zwei Stahllinealen einklemmen, wodurch sie schon mal senkrecht stehen. Und dann wird die Rinne mit der Kernleiste am Anschlag auf die Innenrundung des Supports abgesenkt, die vorher mit Seku benetzt wurde. Bild
Und auch bei dieser Methode wird es ratsam sein, die Supports nacheinander separat zu verkleben, was ich heute im Laufe des Tages ausprobieren werde. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 31.08.2017, 23:30 
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Hallo allerseits,

ich habe doch noch einmal umdisponiert und eine neue Rinne 2 gebogen, da die erste Rinne ja etwas zu kurz geraten war. Bild Das ist die Rinne mit dem Loch für das dort abgehende Fallrohr, das dann in das senkrechte Fallrohr am Ende der Bay 17 mündet.

Bild
Quelle: Library of Congress

Nachdem das Loch (Ø 1,5 mm) für das Fallrohr gestanzt war, erfolgte die Ausformung der Rinne wieder in den schrittweise kleiner werdenden Halbrohren mit entsprechenden Kerndrähten. Bild

Bild

Bild

Bild

Dann wurden noch die Rinnenböden eingeklebt,

Bild

und fertig war die Rinne. Bild

Bild

Morgen kommen dann aber wirklich die Supports dran. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 02.09.2017, 01:26 
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Hallöle allerseits,

heute habe ich versucht, die angedachte Methode zur Verklebung der Supports an der Rinne in die Tat umzusetzen, was sich erwartungsgemäß als äußerst schwieriges Unterfangen erwiesen hat. Bild

Für die Fixierung der Supports zwischen den Stahllinealen brauchte ich wieder meine Stahlblech-Unterlage, auf der ich zunächst ein Tape mit den Support-Abständen aufgeklebt habe.

Bild

Als senkrechten Anschlag für die Rinne habe ich ein Stahllineal hochkant vor einem längeren Messingwinkel mit Magneten fixiert, hinter dem aber leider auch meine Markierungen verschwanden, Bild

Bild

weshalb ich das gleiche Markierungs-Tape nochmals auf das Lineal geklebt habe. Bild Und vor diesem Anschlag habe ich dann den ersten Support zwischen zwei weiteren Linealen eingeklemmt und mit Magneten fixiert.

Bild

Danach habe ich die Rinne mit der Kernleiste probeweise auf den Support gestellt und die Anordnung begutachtet, die soweit okay war. Bild

Da aber die Markierungen erneut verdeckt waren, musste ich etwas umdisponieren und habe die Rinne mit einem zusätzlichen Stahllineal als Endanschlag fixiert.

Bild

Zur Verklebung des Supports musste nun dort unten aber noch Seku aufgetragen werden, die Frage war nur, wie bzw. wo am besten, damit am Ende nicht alles zusammenklebt ... Bild

Um nicht zu riskieren, den Support beim Auftragen des Seku an den Linealen zu verkleben, habe ich mir die Kontaktstelle an der Rinne markiert. Danach habe ich die Kernleiste wieder entnommen, ein Mini-Seku-Tröpfchen an der vorderen Rinnenrundung aufgetupft und anschließend die Kernleiste samt Rinne am hinteren Anschlag angesetzt und vorsichtig auf den Support abgesenkt, Bild

Bild

was soweit auch funktioniert hat. Und nach der Entnahme der Kernleiste klebte die Rinne tatsächlich nur am Support, Bild sodass dann auch die Lineale entnommen werden konnten.

Bild

Zur Stabilisierung habe ich den Support danach noch von beiden Seiten vorsichtig mit Seku an der Akupunkturnadel betupft,

Bild

womit der erste Support erfolgreich verklebt war. Bild

Bild

Bild

Und da diese Methode letztlich so funktioniert hat, wie ich mir das in etwa vorgestellt habe und sich damit bewährt hat, kann nun die Verklebung der restlichen Supports nacheinander in ähnlicher Weise erfolgen. Bild
Damit seid Ihr nun wieder auf dem Laufenden, und ich kann ruhig und zufrieden ins Bett gehen ... Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 02.09.2017, 23:30 
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nach der erfolgreichen Verklebung des ersten Supports habe ich heute die restlichen fünf Supports an der Rinne 2 verklebt. Bild Um mit den Stahllinealen in die Zwischenräume zu kommen, musste ich diese jedoch umspannen, ansonsten war es die gleiche Prozedur wie vorher.

Bild

Für das Einklemmen der Supports zwischen den Linealen braucht man allerdings Geduld und ein ruhiges Händchen, da sich die Supports schnell mal verkanten und flachlegen. Bild

Bild

Danach wurde wieder der Seku aufgetragen und die Rinne mit der Kernleiste auf den zweiten Support abgesenkt und dadurch verklebt.

Bild

Bild

Bild

Und so ging es schließlich weiter bis zum fünften und vorletzten Support an dieser Rinne. Bild

Bild

Bild

Bild

Dann kam der letzte Support an die Reihe, der am Anfang der Bay 11 bündig mit dem Rinnenboden abschließt, wie man auf diesem Bild sehen kann.

Bild
Quelle: apollosaturn.com (John Duncan)

Bild

Und nachdem dieser Support verklebt war,

Bild

war die Rinne 2 endlich fertiggestellt. Bild

Bild

Bild

Als Nächstes kommt dann die kurze Rinne 3 an Ende der Side 2 dran, die ja nur zwei Supports hat, und im Anschluss daran die Rinne 1 am vorderen Teil der Seite mit ihren neun Supports. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 07.09.2017, 23:46 
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wie bereits angekündigt, kam als Nächstes die kurze Rinne 3 an Ende der Side 2 dran, die nur zwei Supports hat, wie man auf diesem Bild sehen kann.

Bild
Quelle: Library of Congress

Da ich die Rinne ja schon vor einiger Zeit gebogen hatte,

Bild

brauchten jetzt nur noch die Rinnenböden mit Seku eingeklebt werden, was wieder auf Teflon-Folie erfolgte, Bild

Bild

Bild

Bild

und relativ schnell erledigt war.

Bild

Danach wurde der Support (mit Steg) in bewährter Weise zwischen den Stahllinealen eingeklemmt,

Bild

und darüber die Rinne verklebt, wie gehabt. Bild

Bild

Bild

Anschließend wurde die Anordnung auf den Kopf gestellt und der hintere Support (ohne Steg) verklebt.

Bild

Bild

Und damit war die Rinne 3 auch schon fertig, Bild

Bild

und passt gut zur Rinne 2.

Bild

Jetzt fehlt noch die vordere Rinne 1, die von der Bay 9 bis zur Bay 1 am Anfang der Side 2 reicht. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 16.09.2017, 08:09 
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obwohl diese kniffligen Rinnen auch mich nicht unbedingt zu Beifallsstürmen hinreißen, es nutzt ja alles nichts, und deshalb Bild

Und damit nun zur Rinne 1, die von acht Supports mit unterem Steg und am Anfang der Side 2 von einem Support ohne Steg getragen wird. Bild

Bild
Quelle: apollosaturn.com (John Duncan)

Im Unterschied zum Seitenende (Bay 18) ist das nach außen flacher werdende Ende der Rinne über der Bay 1 unmittelbar am Abgang des Fallrohres vor dem vorderen Längsträger (Girder) mit dem hinteren Rinnenteil verbunden, weshalb es dort keinen Support gibt. Deshalb müssen beide Rinnenteile an dieser Stelle stumpf Stoß auf Stoß miteinander verklebt werden, was nicht ganz einfach werden dürfte, da die Klebekanten aufgrund des dünnen Alu-Blechs (0,1 mm) vermutlich kaum ausreichenden Halt bieten werden. Bild

Hier sieht man beide Rinnenteile auf einem schmalen Kernstreifen liegen, soweit so gut.

Bild

Bild

Zunächst wurde wieder der Rinnenboden am hinteren Ende eingeklebt.

Bild

Anschließend erfolgte dann das Verkleben der Supports nach der bewährten Klemmtechnik,

Bild

fast wie gehabt. Bild

Bild

Da die Abstände der Girder im vorderen Teil der Seite etwas geringer sind als im hinteren, passte in den folgenden Bays das Stahllineal nicht mehr dazwischen, weshalb ich umdisponieren musste. Aber mit schmalen Cutter-Messern als Anschlag war das Problem schnell gelöst, Bild

Bild

es ging flott voran, und bis zum 7. Support sah zunächst alles gut aus. Bild

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Beim ständigen Hantieren muss ich aber irgendwie an den dritten Support angestoßen sein, wodurch dessen unterer Steg plötzlich abgeknickt war. Bild

Nachdem der Support repariert war, konnte er wieder angeklebt und die Lücke damit geschlossen werden.

Bild

Schließlich folgte noch der letzte Support zwischen der Bay 2/3,

Bild

womit dieser Rinnenteil komplett bestückt war.

Bild

Bild

Bild

Aber nun stand der schwierigere Teil der Übung bevor, nämlich die stumpfe Verklebung beider Rinnenteile, die mir einiges Kopfzerbrechen bereitet hat. Bild

Dazu habe ich mir zunächst mal diese stabile Magnet-Fixierung der Rinne über einem etwas breiteren Kernstreifen überlegt, was aber leider zu kurz gedacht war. Bild In dieser Anordnung würde nämlich die Oberkante des vorderen Rinnenteils nach außen hin schräg abfallen, was aber nicht sein darf, Bild sondern genau anders herum sein muss. Dagegen ist die Oberkante der Rinne eine durchgehende Linie, während die Unterkante nach außen hin leicht ansteigt. Bild

Bild

Deshalb habe ich erst noch den äußeren Support ohne unteren Steg verklebt, den ich zunächst von oben aufsetzen wollte (hier nur mal provisorisch aufgelegt), Bild

Bild

was ich mir dann aber doch noch anders überlegt habe, weil man dieses winzige Teil kaum noch in der Pinzette halten, geschweige den auf Anhieb punktgenau aufsetzen kann. Bild

Deshalb habe ich den Support auf einen umgekehrt aufgeklebten Tape-Streifen geheftet und darauf das vorsichtig mit Seku betupfte Rinnenende abgesenkt und somit verklebt,

Bild

was auch gut funktioniert hat.

Bild

Und damit nun wieder zum Verkleben der beiden Rinnenteile auf ebener Unterlage über zwei Halbrundprofilen (1,5 mm) zur besseren Führung.

Bild

Bild

Um einen möglichst bündigen Anschluss der beiden Rundungen zu bewerkstelligen, habe ich dann noch ein kleines Stützprofil (0,5x1,5 mm Rechteckprofil + Halbrundprofil) verklebt,

Bild

und zusammen mit einem Teflonstreifen als Seku-Schutz in das längere Rinnenteil eingeschoben. Bild

Bild

Anschließend habe ich das Rinnenende an der Rundung mit Seku betupft und das Teil über dem Stützprofil abgetzt und leicht angedrückt, in der Hoffnung, dass beide Teile irgendwie zusammenkleben würden.

Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt, denn nach der Entnahme des Stützprofils aus der Rinne hatte ich plötzlich wieder zwei Teile vor mir liegen. Bild

Bild

Damit war ich fürs Erste bedient und muss mir wohl oder übel eine andere Lösung einfallen lassen, weshalb gute Ideen gefragt sind. Bild
Also tut Euch bitte keinen Zwang an, sondern nur her damit. Bild



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 Betreff des Beitrags: Re: Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
BeitragVerfasst: 20.09.2017, 09:32 
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okay, zugegeben, die Sache ist wirklich nicht ganz einfach, weil die Klebeflächen (kann man ja dazu eigentlich gar nicht sagen) bzw. die Kleberänder (0,1 mm) viel zu schmal sind. Bild

Aus dem NSF-Forum kam der Vorschlag, die beiden Rinnen minimal überlappt zu verkleben, aber die Überlappungskante von 0,1 mm würde man selbst im lackierten Zustand sehen, ich zumindest schon. Bild

Eine andere Möglichkeit wäre, die lackierten Rinnenteile stumpf miteinander am MLP-Deck zu verkleben und die Nahtstelle mit dem Pinsel von Hand zu überstreichen. Bild

Weiterhin könnte ich mir vorstellen, an der Verbindungsstelle einen schmalen Streifen Maskierungs-Tape (0,05 mm) auf die hintere Hälfte der Rinnenteile zu kleben, um etwas besseren Halt zu bekommen, was man von vorn nicht sehen würde. Bild
Zu guter Letzt kam ich auf die eigentlich naheliegende Idee, Bild den Spezialkleber für Fotoätzteile (PE) Gator's Grip-Thin Blend anstelle von Seku verwenden, woran ich auch schon früher hätte denken können, zumal dessen Anwendung einfacher und auch noch vorteilhafter ist. Aber manchmal sieht man vor lauter Eifer den Wald vor lauter Bäumen nicht ... Bild Dessen Einsatz hatte ich bisher erst bei der Verklebung der diversen PE-Teile an der FSS/RSS vorgesehen und deshalb etwas aus dem Blick verloren. Bild

Bild

Ein wesentlicher Vorteil dieses Klebers besteht darin, dass er wasserlöslich ist und nicht so schnell aushärtet wie Seku. Dadurch kann man den Sitz der Teile noch für eine Weile korrigieren. Während dieser Zeit verändert sich die anfangs milchig-weiße Farbe zu transparent, wodurch einem angezeigt wird, dass der Kleber trocken und ausgehärtet ist. Bild

Als weiterer Vorteil erweist sich die verblüffende Elastizität des Klebers im festen Zustand. Während ein mit Seku verklebter Kontakt, wie bei dem einen Rinnen-Support, schnell spröde wegbrechen kann, soll der Gator's Grip-Kontakt selbst eine Biegung um 90° aushalten und sich anschließend wieder aufrichten, Bild auch bekannt als Memory-Effekt, was ich zunächst fast nicht glauben wollte.

Und diese Variante habe ich heute mal ausprobiert. Bild

Hier sieht man die aneinander gelegten Rinnen-Dummies, die ich kurz vorher innen und außen leicht mit dem Gator's Grip bepinselt habe, sowie einen ebenso aufgeklebten Support.

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Nach einer Trockenzeit von ca. 10 Minuten sah das dann so aus. Die Rinnen waren tatsächlich fest verbunden und hielten selbst eine leichte Biegung aus, ohne auseinanderzubrechen. Bild

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Außerdem habe ich auch noch eine alte PE-Leiter sowie ein Stück Geländer hochkant auf einer Plastik-Unterlage verklebt und trocknen lassen.

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Und dann kam für die Leiter die brutale Nagelprobe durch Auflegen einer Pinzette, die sie plattgemacht hat. Bild

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Und ob man es glaubt oder nicht, nach Wegnahme der Pinzette begann tatsächlich die wundersame Auferstehung der Leiter, hier nach der Hälfte der Erholung von dieser Strapaze, Bild

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sowie anschließend fast bis zum Ausgangspunkt.

Und das Geländer musste sich schließlich meiner Cent-Münze beugen, Bild

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hatte aber erstaunlicherweise die gleichen Nehmerqualitäten und kam nach und nach wieder hoch, obwohl das ja nur Punktkontakte sind!!!

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Zum Abschluss hier noch einmal der Zustand der Probanden nach diesem Stresstest, der ihre totale Erholung eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Herz, was willst du mehr? Bild

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Als Fazit kann ich mit Fug und Recht sagen, dass die Testberichte nicht zuviel versprochen haben, und dass Gator's Grip wirklich ein Teufelszeug ist, das mich überzeugt hat und mir bei der Verklebung der nächsten Rinnen auf der Side 4 behilflich sein wird, wie sicherlich später auch bei der Verklebung der Rinnen am MLP-Deck. Bild



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Viele Grüße
Manfred

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Im Bau:
Space Shuttle Launch Pad 39A mit Challenger STS-6
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