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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05.09.2010, 12:37 

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Beiträge: 339
Plz/Ort: Seebruck am Chiemsee
Kameraden der See...

Ich konnte es nicht lassen, meinen Dampfer rauszulassen, obwohl er natürlich noch nicht ganz fertig ist. Aber was soll's, auf dem Wasser fallen die paar noch fehlenden Details weniger auf als im Wohnzimmer.

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Das Modell macht auf dem Wasser einen ganz anderen Eindruck als im Bücherregal.

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Jegliche Bedenken, der Motor könnte nicht stark genug sein, sind hiermit zersteut.

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So soll es sein: entspannendes Dahinziehen auf dem Pelhamer See.

Schöne Grüße
Peter


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 Betreff des Beitrags: Richtig cool!
BeitragVerfasst: 01.03.2014, 11:08 
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Registriert: 26.02.2014, 16:45
Beiträge: 6
Plz/Ort: Frankfurt
Länderflagge: France (fr)
Geschlecht: männlich
Hallo alle zusammen :D

Sieht ja richtig cool aus was du da machst!
Respekt! :respekt:
Ich selber bau leider nur Plastikmodelle will aber mal ausprobieren mit dem Holz.

Bis dann :D
Euer Leonard



_________________
Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich...
und dann gewinnst DU.
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 Betreff des Beitrags: Re: Englischer Küstendampfer von 1921
BeitragVerfasst: 20.06.2014, 23:58 

Registriert: 09.08.2008, 12:00
Beiträge: 339
Plz/Ort: Seebruck am Chiemsee
Hallo Leonard,

sorry für die verspätete Antwort, ich bin nicht mehr so oft aktiv hier im Forum. Danke für die Lorbeeren. Ich kann nur empfehlen, es einfach mal zu probieren, aus Holz "scratch" zu bauen. Es muss ja nicht gleich ein kompliziertes Projekt sein. Kleine, simple Schiffchen haben ihren ganz eigenen Charme (Mein erstes war die kleine Schachtel auf dem zweiten Bild links neben dem Rohbau der Kauru. Es ist eigentlich nur eine Kiste aus Balsaholz, der Bug ist aus einem Klotz gearbeitet, das Heck in Schichtbauweise. Stevenrohr, Ruder, Motor und den ganzen elektronischen Kram kann man einzeln kaufen). In diesem Forum (http://rc-modellbau-schiffe.de/wbb2/index.php) treiben sich außer mir noch eine Menge Leute rum, die Erfahrung mitbringen, welche Motoren zu welcher Größe und Art Boot passen.

Bei dieser Gelegenheit gleich noch ein Update zur Kauru: Der Graupner Speed 600 sorgte für rennbootartige Geschwindigkeiten, neigte aber zum Heißlaufen, besonders, seitdem der häßliche Plastikpropeller einem Exemplar aus Messing gewichen ist (es gibt einfach keinen Ersatz für Patina auf Buntmetall), der steiler gestellte Blätter hat. So tut nun ein POWER 600 Dienst, der das Schiff zwar nicht mehr in Gleitfahrt bringt, aber immer noch für gut mehr als maßstabsgetreue Geschwindigkeiten gut ist, und das ohne mehr als lauwarm zu werden. Da Akkus vom Rumliegen allein schon nicht besser werden, verwende ich nun in allen Modellen dieselben LiPo 2-Zeller mit 7,4 Volt. Die alten Bleiakkus haben es hinter sich und werden auch als Ballast nicht gebraucht, schließlich fuhren diese Schiffe nicht immer voll beladen. Dazu siht "hecklastig" auch noch viel cooler aus als perfekt ausgetrimmt. Die Abziehbilder für Namensschilder und Tiefgangsmarken sind schon entworfen. Ich muss mich nur noch aufraffen, sie drucken zu lassen. Dann kann endlich die Rumpfaußenseite gealtert werden.

Schöne Grüße
Peter


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