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 Betreff des Beitrags: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 04.07.2013, 21:45 

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So ... ursprünglich wollte ich nach viel zu langer Pause ja endlich mal wieder eine große Tomcat anfangen, da ich dahingehend aber immernoch in der Vorbereitung festhänge und mir """mein""" Tiger in groß doch arg unter den Nägeln brennt, wird der Toni in groß jetzt einfach vorgezogen und die Tomcat muss sich noch ein kleines bisschen gedulden. Es ist das erste mal, dass ich mir den Toni in 1/32 vornehme und hoffe inständig, dass es keine Pleite wird. Mir hat es gerade dieser Toni unheimlich angetan und ich könnte immernoch platzen, dass es diese Schönheit nicht in ein Museum oder wenigstens auf einen Ständer gebracht hat. Also muss er wenigstens in der Vitrine so gut es eben geht verewigt werden.

Für die wenigen Unwissenden nochmal kurz zum Hintergrund: Ende 2010 veranstaltete das JaBoG-32 eine Ausschreibung zum Design des dann ja leider letzten Lechfeld-Tigers und ich war einer der drei Finalisten. Ich wurde auch auf die Base zum Rollout geladen und hab dann noch mehrfach mal beim Tigerchen vorbeigeschaut, wobei unter anderem auch das eine oder andere Foto von mir und dem Sexy Beast entstanden.
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Sowas in der Art soll es dann HOFFENTLICH auch werden, ergo, diesmal gibt es zur Abwechslung mal kein Inflight-Dio. :lach:

Das ist mein erster BB, denn ich simultan in mehreren Foren laufen lasse, weil ich denke, dass ich hier echt auf guten Rat angewiesen bin. Wer also nicht nur im Scaleworld unterwegs ist, kann sich getrost meine anderen BB's dort schenken, da steht nur das gleiche drin. :P

Da es in dem Maßstab NOCH keine Decals zu kaufen gibt, ich aber einfach nichtmehr länger warten will, mach ich mir die Markierungen einfach wieder selbst. Ich bin aber nicht gerade ein Experte mit Vectorgraphiken und habe auch keinen weißdruckenden Printer. Entsprechend muss ich mir bei meinen Selbermachdecals ein bisschen was einfallen lassen. Ich arbeite auf Basis von Direktaufnahmen des Originals, die ich dann entsprechend am PC an den Bausatz anpasse (soweit es meine Fähigkeiten eben zulassen!!!)

Meine Herangehensweise lässt sich wohl am besten mit dem Wort "Ganzkörperkondom" zusammenfassen. Mein Ansatz ist dabei der, dass ich (notgedrungen) Decals für ganze Teile erstelle, allerdings inklusive des Grundlacks und das ganze dann auf weiße Decalfolie aufdrucke. Sobald man mit hellen Markings auf dunklerem Grund anfängt, kommt man wohl leider als Nicht-Profi kaum um weiße Folie herum.

Vorteil der ganzen Methode ist, dass (vorausgesetzt ich stelle mich nicht allzu blöde dabei an und hab auch ein wenig Beistand von oben) das ganze am Ende idealerweise wie auflackiert aussieht (HOFFENTLICH!!!)

Fetter Nachteil ist aber, dass man erst nach dem Aufbringen der Decals mit dem Lackieren anfängt und dann irgendwie zusehen muss, wenigstens ansatzweise den Ton der Decalfarben hinzubekommen.

Na mal sehn, wie es läuft. Das hier sind meine ersten Versuchsdrucke. An den korrekten Farbverläufen und Übergangszonen sitze ich gerade.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 04.07.2013, 22:00 

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Das schöne bei Fotos als Basis ist, dass man "originalgetreue" Alterungen und Verschmutzungen direkt mit einfließen lassen kann und auch eine Vielzahl von Eigenheiten des Originals erhalten bleiben. Beispielsweise gab es sehr kleine und interessante Ungleichheiten zwischen der linken und rechten Seite des Tigers, die man so auch mit auf das Modell übertragen kann.

Ein weiteres Manko ist allerdings, dass ich mit dieser Herangehensweise auch auf einen Bausatz mit möglichst korrekten Dimensionen angewiesen bin. In 1/48 hatte ich das Glück des zwar einfachen, aber doch recht anständig dimensionierten Italeri-Bausatzes.

In 1/32 tut mir Revell leider nicht den Gefallen. So schön detailliert der Bausatz auch ist, an einigen Stellen passt da was ganz gehörig nicht zusammen. Nach Konsultation mit einigen Tonka-Spezialisten, ob ich mich beim Fotografieren einfach nur zu dämlich angestellt habe, oder ob da wirklich was nicht ganz koscher am Bausatz ist, wurde ich in meiner Annahme bestätigt. Mit dem meisten kann man aber ganz gut leben. Ein echtes Problem für mich ist aber die Finne.

Der Grill und entsprechend alles dahinter sind um ca. 4 mm zuweit vorn und auch der Vortex und das Ruder ist im Verhältnis zum Original verschoben.

An einer Verzerrung aufgrund des Aufnahmewinkels kann es nicht liegen, denn die Panellines direkt unter dem Ruder als auch auf der anderen Seite, direkt am Beginn der Wurzel passen perfekt. Wenn es eine Verzerrung beim Fotografieren wäre, müsste zumindest eine der Seiten ja mitwandern, was sie aber nicht tun. Wie gesagt haben mir das die Experten auch bestätigt.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 04.07.2013, 22:03 

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Man hat jetzt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder man passt die Decals an den Bausatz an, oder man passt den Bausatz (eigentlich ja richtigerweise) an die Decals an, was allerdings dann einen A... voll Arbeit bedeutet.

Da ich wie gesagt nicht gerade eine große Ahnung in der Arbeit mit Vectorgrafiken habe, würde eine Anpassung der Markings eine erhebliche Verzerrung mit sich bringen und fällt somit für mich flach.

Ergo erwartet mich die modellbauerische Freude des Bausatzauseinandersägens. :rolleyes:
Entsprechend hab ich mir nach nochmaliger Vermessung anhand von Referenzfotos der Originale die Finne geschnappt und sie ordentlich zerlegt.
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Hier kann man nochmal sehen, dass die Panellines unter dem Ruder und auf der anderen Seite unter der Kühlung ordentlich passen ... nur eben das dazwischen ist nebst der gesamten oberen Rudersektion Mist.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 04.07.2013, 22:04 

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Nach einigem Ach und Krach sind beide Seiten der Finne dann umgearbeitet und ich kann mich dem weiteren Bau zuwenden.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 04.07.2013, 23:11 
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Hi,

Das geht doch schon gut los.

Ein wenig skeptisch bin ich, wegen der Decals und der Farbe. Ich bin mal gespannt ob du den richtigen Farbton triffst. Ansonsten eine gute Arbeit. :zustimm:

Gruß,
Peter



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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 05.07.2013, 10:26 
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Hey Bushade,

echt geiles Projekt. Den will ich auch noch haben.

Allerdings würde ich dabei etwas anders vorgehen. Da ich ja noch den 2002er Tiger von Revell, sowie den Pride of Bölcke habe, hatte ich mir dazu auch
schon Gedanken gemacht. Da muss man ja das Gelb lackieren und die Decals angrenzend aufbringen, bzw. feine weisse Linien ziehen.

Da jeder Handelsübliche Drucker ja kein weiss druckt, bleiben auf klarem Decalpapier ja nur die Schatten übrig, bzw. die weissen Flächen leer.
Ich würde die weissen Flächen auf dem Modell lackieren, dann die Decals aufbringen. Nach einer Schicht Klarlack Maskiere dann das ganze
mit LUKAS MALERKREPP. Das ist für die Seidenmalerei gedacht und flüssig wie Milch. Damit kann man die feinsten Linien Maskieren. Anschließend
das Grau lackieren. Somit musst Du Dir keine Gedanken mehr über den richtigen Farbton machen.

Aber wie heisst es so schön... Viele Wege führen nach Rom.



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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:37 

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Carrier hat geschrieben:
Hi,

Das geht doch schon gut los.

Ein wenig skeptisch bin ich, wegen der Decals und der Farbe. Ich bin mal gespannt ob du den richtigen Farbton triffst. Ansonsten eine gute Arbeit. :zustimm:

Gruß,
Peter


Danke für die Vorschusslorbeeren. Woll'n wir mal das beste hoffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:41 

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ztdriver hat geschrieben:
Hey Bushade,

echt geiles Projekt. Den will ich auch noch haben.

Allerdings würde ich dabei etwas anders vorgehen. Da ich ja noch den 2002er Tiger von Revell, sowie den Pride of Bölcke habe, hatte ich mir dazu auch
schon Gedanken gemacht. Da muss man ja das Gelb lackieren und die Decals angrenzend aufbringen, bzw. feine weisse Linien ziehen.

Da jeder Handelsübliche Drucker ja kein weiss druckt, bleiben auf klarem Decalpapier ja nur die Schatten übrig, bzw. die weissen Flächen leer.
Ich würde die weissen Flächen auf dem Modell lackieren, dann die Decals aufbringen. Nach einer Schicht Klarlack Maskiere dann das ganze
mit LUKAS MALERKREPP. Das ist für die Seidenmalerei gedacht und flüssig wie Milch. Damit kann man die feinsten Linien Maskieren. Anschließend
das Grau lackieren. Somit musst Du Dir keine Gedanken mehr über den richtigen Farbton machen.

Aber wie heisst es so schön... Viele Wege führen nach Rom.


Danke für den Tipp. Das ist überhaupt eine gute Idee. Wenn es so wie ich es mir dachte nicht hinhaut, wäre das ein Weg, den man gehen kann. Alas, die weißen Streifenränder sind am Original eben ohne Tape gesprayt, will sagen, haben einen diffusen Rand. Das gibt sich zwar ohnehin etwas in der Verkleinerung am Modell, aber trotzdem mach ich mir Gedanken, dass beim Maskieren dieser Effekt verloren gehen könnte. Trotzdem, das Malerkrepp wird jetzt erstmal angeschafft. :zustimm:


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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:51 

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So ... es hat sich wieder ein bisschen was getan:
Im Augenblick sitze ich am Cockpit. Soweit ich es ermeckern kann, finde ich, hat Revell das eigentlich schön hinbekommen, zumindest sehe ich gerade keinen Grund, mir teures Resin zuzulegen. Alas ... auch hier scheint irgendwas nicht so recht mit den Dimensionen und dem Zusammenspiel hinzuhauen. Wenn ich mir Referenzen genauer ansehe und dann mit dem Spritzling vergleiche, sind die Instrumente etwas abschüssig zueinander angeordnet. So genau wie jetzt als Modellbauer hab ich mir zugegebenermaßen früher nie das Toni-Cockpit angesehen. :lach:
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Na .. wie auch immer, auch hier heißt es für mich "zersägen und neu zusammenpappen".
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:54 

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Sieht jetzt hier noch etwas grottig aus, wird aber hoffentlich gleich nach dem Lackieren besser. Nachdem ich die Centerkonsolen etwas abgeflacht haabe, habe ich alles wieder - nun aber hoffentlich einigermaßen korrekt versetzt - zusammenklamüsert.
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So sieht der ganze Spass dann nach der Bemalung aus.
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Hier kann man vielleicht erkennen, dass bei Revell die Instrumente in der Center-Console zu abschüssig liegen (nicht dass das am Ende irgendjemandem am fertigen Modell auffallen würde, aber was solls)
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:56 

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Das Panel des Piloten ist in meinen Augen eigentlich recht stimmig. Ich habe nur kleine Veränderungen vorgenommen und über dem Center-LCD und am HUD-Controller noch einige Details hinzugefügt.
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Hier mal der Vergleich zur Referenz:
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:57 

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Die Wanne habe ich nur marginal nachdetailliert. Ich habe inter dem WSO die Polsterung etwas verstärkt, die kam mir am Spritzling etwas dünn vor. Ebenso habe ich noch das eine oder andere Kabel und einige Switches hinzugefügt, aber prinzipiell nichts dolles. An den Innenseiten wurden noch jeweils zwei Abdeckplatten auf jeder Seite angebracht.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 14:58 

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Genau deswegen mag ich Inflight-Dios einfach lieber. Ich hasse dieses vermalledeite Fahrwerksschacht-Detaillieren! Man macht sich eine Heiden-Arbeit für etwas, was am Ende ohnehin quasi nicht zu sehen ist, einfach nur, weil man sicher sein will, dass es eben da ist und es sich eben so gehört. Mir ollem Eimer geht das zumindest so. Währenddessen fasst man sich dann regelmäßig an den Schädel und fragt sich selbst, ob man sie noch alle beisammen hat.

Na ja, dann macht man trotzdem weiter. :rolleyes:

Die Wannen von Revell sind ja nicht schlecht, sind aber halt dann für den Pedanten doch ein wenig dürftig.
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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 15:00 

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Ich werde es wohl kaum hinbekommen, die Hydraulikleitungen und Kabel durch die Bank weg so zu legen, dass es hundertprozentig zum Original passt. Einige Künstler haben ja schon eindrucksvoll bewiesen, dass sowas in der Tat geht, wenn man sich nur genug Zeit nimmt und man entsprechend Talent und ruhige Hände mitbringt. Da ich aber auch irgendwann fertig werden will und ich an mich selbst jetzt nicht einen derart hohen Anspruch habe, reicht es mir, wenn es so ansatzweise dem original ein bisschen ähnlich sieht und halt am Ende einfach ein bisschen authentischer und plastischer wirkt, als würde ich nur die blanken Bausatzspritzlinge reinpappen und bemalen.

Ein paar Blechstöße und Kabel, das sollte es für mich tun:
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Zuletzt geändert von bushande am 07.07.2013, 15:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: TornadoECR 46+33-der letzte Lechfeld-Tiger in 1/32
BeitragVerfasst: 07.07.2013, 15:04 

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So ... Lack drauf und fertig?
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Leider nein!
Das Altern von Fahrwerksschächten ist für mich immer ein Graus. Eigentlich sind die am Original ja bei weitem nicht so dreckig, aber am Modell sähe es ohne einfach nur wie übertriebenes Spielzeug aus.
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