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 Betreff des Beitrags: Baubericht A-4F Skyhawk Lady Jessie im Doppelpack 1:48
BeitragVerfasst: 12.01.2011, 01:00 

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A-4F Skyhawk Lady Jessie im Doppelpack 1:48 von Hasegawa

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So dann will ich auch hier mal ein Baubericht starten. Es handelt sich um die 401 Lady Jessie der VA-164 Gost Raider.
Hier ein guter Link der VA-164: Gost Raider
Nun warum 2 Flieger! Es gab 2 Maschinen mit einer Jady Jessie Lackierung. Einmal die BuNo. 155022 und einmal die BuNo. 155018. Letztere bitte nicht mit der BuNo. 151180 verwechseln. Bei dieser handelt es sich noch um eine E-Ausführung und nicht wie bei den beiden anderen um eine F-Ausführung. Unterscheidungmerkmal ist der Höcker auf dem Flugzeugrücken. Bei der BuNo. 155022 gab es wiederum 2 Ausführungen in der Lackierung. Einmal mit der Zulassungsnummer auf der Heckflosse und einmal ohne der Nummer. Soviel zu den Fliegern selber. Ich habe mich dazu entschieden einmal den Hasegawa Bausatz der Lady Jessie zu bauen und einmal unter zuhilfenahme der CAM-Decals. Die von Hasegawa stellt die 155018 dar und die von CAM-Decals die 155022
Nun es wird auch ein wenig an Zubehör verbaut. Einmal und das wichtigste Resincockpit von Aires. Dazu wird jeweils ein BigEd von Eduard verwendet und noch als kleines Zuckerl von Scale Aircraft Conversions noch ein Landing Gear Set.

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Gruß Maeks

Zuletzt bearbeitet von Maeks am 08 Feb 2011 20:59, insgesamt 3-mal bearbeitet


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BeitragVerfasst: 12.01.2011, 01:27 

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Gut dann will ich mal auch mit dem Bau beginnen.
Wie üblich mit dem Cockpit

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Wurde mir doch mal aus einem anderen Forum erklärt das die Cockpit´s von Aires angeblich Probleme gäben bei der A-4 F Skyhawk. Nun denn lassen wir uns Überraschen.
Hieß es als erstes mal ein wenig Schnitzen.

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Unterdessen konnten die Resinteile schon mal gewaschen werden und anschließend mir Gunze H306 FS 26270 grundiert weren.

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Nebenbei wurde schon mal dann an den Fahrwerksteilen etwas Hand angelegt.

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Hier wurde mit eine Nadlefeile ein wenig gefeilt. Das Ergebnis kann sich zeigen lassen. So spare ich mir schon mal die Arbeit mit dem Chromlackieren.

Der nächste Schritt war nun die Cockpit`s in den Rumpfhälften einzukleben.

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Bei Kontrollieren der Teile stellte sich nun ein kleines Hindernis ein

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Schuld war der Steg im Inneren der Rumpfhälften.

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Entfernt man aber den einen, ist das Hindernis beseitigt.

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Somit konnte das zusammenkleben der Rumpfhälften weitergehen.
Siehe da die Resincockit paßen.
So genug für Heut. Weiter geht es dann im nächsten Teil.

Gruß Maeks

Zuletzt bearbeitet von Maeks am 16 Jan 2011 22:53, insgesamt einmal bearbeitet


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Guten Morgen,
na das siht doch schonmal spitze aus was du uns hier zeigst.
Weiter so, ich bleib dran.

MFG Der Fuss



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Das Reh springt hoch, das Reh springt weit.
Warum auch nicht - es hat ja Zeit. -> Heinz Erhardt
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BeitragVerfasst: 12.01.2011, 13:38 

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Es geht weiter. Nun kommen auch die ersten Ätzteile ins Spiel.

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Im Big Ed-Satz liegt ein Ätzteil-Set bei mit dem man die Landeklappen nachbauen und ausgestellt darstellen kann.

Dies aber erfordert ein wenig Sägearbeit am Modell. Dafür sind fotogeätzten Sägeklingen sehr gut.

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Die Klapen selber bestehen aus mehreren Teilen, müßen zurecht gebogen werden und mit Sekundenkleber zusammengeklebt werden.

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Nun wurde bei mir nich nur Sekundenkleber sondern auch Anlegemilch verwendet.

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Dieses wird mittels Pinsel auf die Teile aufgetragen und angetrocknet lassen. Danach können die Teile zusammengeklebt werden. Anlegemilch ist Wasserlöslich. Pinsel können mit Wasser wieder ausgewaschen werden. Nun aber ist Anlegemilch nur geeignet Großflächige teile zu verbinden. Nicht aber Teile die auf Kante geklebt werden müßen.

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Der Einsatz von Sekundenkleber ist daher nicht immer zu vermeiden.

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Auch die Bremsklappen wurden noch zusammengesetzt.
Die Teile sind nun soweit fertig zum Lackieren.
So im nächsten Teil widme ich mich anderen kleinen Teilen die auch eine Menge an Arbeit bereiten können.

Gruß Maeks

Zuletzt bearbeitet von Maeks am 16 Jan 2011 22:54, insgesamt einmal bearbeitet


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BeitragVerfasst: 12.01.2011, 14:19 

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Hallo zu einem weiteren Baubericht über die Lady Jessie´s.
Nun hier wird erklärt was kleine einfache Teile für Arbeit bereiten können.

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Es handelt sich hier um die Vorderkanten der Triebwerkeinlaufschächte. Diese sind beim Flieger mit rote Farbe eingefaßt. Genau gesagt FS11136. Da aber diese Teile drei Farben aufweisen müßen sie auch abgeklebt werden. Nachdem sie erst mal weiß Lackiert wurden, muß für die nächste Farbe (FS 16440) abgedeckt werden. Ist dies geschehen und die Farbe gut trocken kann ein weiterer Schritt gegangen werden. Da heißt es alles abkelben was nicht Rot werden soll.

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Ist dies geschehen kann mit roter Farbe gespielt werden.
Das Ergebnis sieht dann so auch, nach endfernen der ganzen Maskerade

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Kurz noch mit anderen Teilen zusammengefügt, die auch schon vorher lackiert waren sieht das ganze dann so auch.

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Und zum Schluß noch eine Paßprobe am Flieger.

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Nun warum dieser ganze Aufwand! Also es ist einfacher die Teile vorher zulackieren und dann am fertigen Modell anbringen. Zumal die Passung hervoragend ist und es eine Unmenge an Arbeit ist das ganze mit Maskiertape abzukleben ist. Nun ich habe es mir angewöhnt die einzelnen Arbeitsschritte vorher schon mal im Geiste durchzugehen. Einfach wild losbasteln ist bei mir nicht mehr drin. Da wird erst mal nach Orginalbilder im Internet gefahndet.

Hier mal noch ein kleines Beispiel.

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Bei beiden Fliegern sieht man das die abgewinkelten Betankungssonden angebracht worden sind. Laut Bauanleitung aber die geraden dran gehören. So sieht man es bei den meisten gebauten Modellen. Nur wenn man die Orginalfotos betrachtet erkennt man aber das dies Falsch ist. Ich hatte in diesem Fall den halben Tag damit zugebracht es herauszufinden was richtig ist. Nun Ja ich wurde wieder Bestätigt mit meiner Meinung: Traue nie einer Bauuanleitung. Dies aber ist nicht der einzige Fall bei diesem Bausatz. Es gibt noch ein Weiteren, dazu aber später genaueres.
So ich hoffe ich habe wieder ein wenig an kleiner Hilfe beim Modellbau beigtragen. Solten Fragen oder Unklarheit da sein. Immer raus damit. Dazu ist ein Forum da.
Neues gibt es dan beim nächsten Update.

Gruß Maeks

Zuletzt bearbeitet von Maeks am 16 Jan 2011 22:54, insgesamt einmal bearbeitet


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BeitragVerfasst: 12.01.2011, 15:00 
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Richtig klasse sieht das bisher aus!!!

Und ganz großes Lob für den tollen und ausführlichen Baubericht. So können Anfänger wie ich ne Menge lernen. Vielen Dank dafür und schön weiter so!!!
:wink:



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Schönen Gruß
Jörg

im Bau:
Space Shuttle Launch Pad STS-135
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BeitragVerfasst: 13.01.2011, 23:47 

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Ja Gut es geht weiter. Heut Abend war maskieren angesagt. Erst mal Vorweg gesagt es ist nich ganz einfach ein Flieger unten einzupacken. Bei mir wurde daher ein Mix aus Tamiya Tape und Uhu Patafix gesetzt.

Patafix ist das hier:

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Aber als erstes mußten die Kanten abgeklebt werden.

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Danach die Unterweiten großflächig mit Tesa Precison Tape abgeklebt.
Das Tesa Precison ist ein gute und brauchbares Tape für Modellbau. Es hat nicht so eine hohe Klebekraft wie die herkömmlichen Kreppklebebänder.

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Als weiterer Schritt wurde dann mit Patafix abgeklebt.

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Erst mal grob gestreckt und aufgelegt.
Danach mit einem Zahnstocher die Kanten angedrückt.

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Auch die Vorderhälfte des Flugzeugrumpfes wurde mit Patafix abgedeckt.

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Der Vorteil ist das es sich wieder gut entfernen läßt. Es kann aber passieren das einzelne Brösel vom Patafix zurück bleiben. Nun nicht panisch werden und in Hysterie vefallen. Man nehme da eine kleine Kugel Patafix drücke diese dann auf die Stellen mit den Brösel und versuche die Brösel mit der Knette mit abzulösen.

Noch eines zu meinem komischen blauen Teil da unter dem Flieger.

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Dieses Ding ist aus Hartschaumplatten gebaut. Simpel und Einfach aber sehr brauchbar und eine große Hilfe und nicht Teuer. Hartschaumplatten bekommt man im Baumarkt.
Kosten ca.3,-€ bei einer Größe von 1,0 m x0,5 m . Aber Achtung!!! Kleben nur mit Uhu por. Alles andere was Lösungsmittel enthält zerfrist Hartschaum.
So genug für Heut, Morgen geht´s dann an´s lackieren der Oberseite.

Gruß Maeks

Zuletzt bearbeitet von Maeks am 16 Jan 2011 22:55, insgesamt einmal bearbeitet


Zuletzt geändert von Maeks am 10.02.2012, 21:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14.01.2011, 09:40 

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Hallo,
ein interessanter Baubericht. Man kann wieder einige nette Tricks lernen :lol:. Baust du eigenltich nur im Doppelpack?

Werde es auf jeden Fall weiter verfolgen :wink:

Gruß
Franz


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Kann man nur zustimmen.
Mir gefällt Deine Art zu bauen, sieht alles sehr sauber aus. Kann man sich was abgucken :D

Grüße, Patrick


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schick, schick! Sieht gut aus, was du da werkelst.



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Cheers
Martin
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So dann wollen wir mal ein kleines Update machen. Also gestern wurde noch die beiden Vogel mit Gunze H315 FS16440 gebrusht.

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Voher wurde aber noch an einigen Kleinteilen rumlackiert.

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Ja und nach 2 Stunden konnte dann schon mit dem auspacken begonnen werden.

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Noch ein kleiner Hinweis zu der Knetmasse von Uhu.
Wenn man nicht alles beim Lackieren mit Farbe einsaut so ist Patafix danach noch verwendbar. Einfach wieder zu einer Kugel drehen.

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Als nächstes gönne ich den beiden erst mal eine Trockenpause.

Dafür wurde heute mit den Decals an den Fahrweksbeinen und Tragflächentanks weiter gemacht.

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Hier mal ein Beispiel wie man sehen kann wenn Decalweichmacher arbeitet.

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Hat er dann aber seine Schuldigkeit getan sieht es so aus

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Nur ist dabei aber zu beachten das es seine Zeit braucht bis das Decal faltenfrei am Objekt anliegt. Man sollte gerade bei schwierigen Sachen immer wieder vorsichtig Weichmacher auftragen und dann einwirken lassen. Sollte sich aber das Decals nicht ganz anlegen so darf man mit Wattenstäbchen nachhelfen und Vorsichtig andrücken. Ganz wichtig aber dabei ist, das Wattestäbchen anfeuchten. Sonst kann es passieren das man das Decal abreißt und zerstört. Ich tauche da immer das Wattestäbchen in Weichmacher ein.

So hier das Ergebnis meines heutigen Abends

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So ich hoffe ich habe heut wieder ein wenig helfen können.

Gruß Maeks


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BeitragVerfasst: 17.01.2011, 00:03 

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So auch wenn heut Sontag ist oder war wurde ein wenig weiter gemacht.
Das Endergebnis mag zwar nach sehr wenig aussehen aber es hat das ganzen Nachmittag gedauert und auch der Abend brauchte noch ein paar Stunden für´s Ergebnis.
Nun mal das einzige Bild was da im Internet zu finden ist wäre jenes hier:

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Die Lady Jessie Flieger hatten eine weiße Nasenspitze mit einem schwarzen Ring. Nun galt es dies nach zu stellen
Dazu nehme man dünnes Maskiertape wie dieses hier:

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Leider nicht ganz einfach zu bekommen. Ich habe es damals dort gekauft: Hobby Link Japan

Es ist in den Breiten 0,4; 0,7; 1,0, 1,5 und 2,5mm erhältlich. In der Qualität wie Tamiya Tape. Die letzten beiden Rollen die ich mir zugelegt habe bekamm ich von einem Franzosen bei Ebay.

Also nun zum wieteren Ablauf. Als erstes wurden mit dem 0,4mm Tape die Kante abgeklebt.

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Der nächste Schritt war nun mit Tapeschnippsel die weitern Flächen abzudecken. Wenn man dann fertig ist sollte es dann so aussehen.

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Hierbei wurde auch gleich der Kasten für den Scheibenwisacher mit abgedeckt. Der muß bevor das decals da voren drauf kommt noch Schwarz lackiert werden. Der Grund ist da das Decal an dieser Stelle ausgespart ist.

Hier noch ein Kleiner Tip wenn es darum geht keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.

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Für solche Fälle habe ich mir in einem Malergeschäft solche Stoffhandschuhe besorgt. Nun man kann auch Latexhandschuhe verwenden, ich aber bevorzuge lieber die Stoffversion.

Weiter ging es dann mit Flieger 2
Auch hier wieder erst die Kanten abkleben und dann den Rest abdecken.
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Dann waren sie soweit für die Farbe.

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Die Lackierarbeit selber war in 10 Minuten erledigt. Aber ich mußte dann noch in 10 Minuten den Luftpinsel reinigen.

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Jetzt aber kam die spannende Frage ob sich die Arbeit gelohnt hat.
Und siehe da. [img]images/smiles/041.gif[/img][img]images/smiles/041.gif[/img][img]images/smiles/041.gif[/img] Es paßt.

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Auf der einen Nasespitze habe ich ein wenig Kratzer. Das aber ist kein Problem dies mit Farbe auzubessern.

Die nächsten Schritte wären dann an den Tragflächenvordekanten die RotenFarbe aufzubringen.. Das aber werde ich Morgen erledigen und das Ergebnis kund tun. Alles weiter dann beim nächsten Update.

Gruß Maeks


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hiho,
sieht schick aus.
aber um auf die sache mit dem tape zurückzukommen, ich benutz das von jammydog. qualitativ mit tamiya zu vergleichen. und es gibts auf der insel. nach ner knappen woche wars da. ebenfalls in diversen breitem. in seinem ebay shop hat er auch bundels. ich bin sehr zufrieden damit.

http://jammydog.com/micro_masking_tape.htm



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BeitragVerfasst: 17.01.2011, 00:29 

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Merci für den Link. Ist gleich mal gespeichert. Je mehr man an Quellen um so Besser.

Gruß Maeks


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BeitragVerfasst: 17.01.2011, 00:32 
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jupp kein ding, ds hst du schon richtig erkannt man kann nie genug von solchen infos haben. geht mir und den meisten wohl nicht anders.



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